Fallbeispiel: Die zwei Gutachten des Herrn "PR"  
Kurze Fallbeschreibung
Dem Kunden wurde die Fahrerlaubnis zuerst wegen 1,32 g o/oo entzogen. Nachdem er seine Fahrerlaubnis wieder hatte, fiel er nochmals mit 2,20 g o/oo im Straßenverkehr auf: Er mußte zu seiner ersten MPU.

Zu diesem Zeitpunkt meldete sich der Kunde zu einer Verkehrstherapie an. Er arbeitete hart mit und konnte recht bald zur MPU antreten. Während des Psychologengesprächs gab er Antworten, die nicht mit seinen Angaben in dem Alkoholfragebogen übereinstimmten und verwickelte sich dadurch in Widersprüche: Die MPU wurde negativ und das Training fortgesetzt.

Die Gründe der Widersprüche wurden im weiteren Verlauf der Verkehrstherapie geklärt und er wurde in der zweiten MPU positiv bewertet.
 
Inhalt der Verkehrstherapie
Die Verkehrstherapie bestand aus Gesprächen, einer E-PRO Diagnostik und dem Durcharbeiten des ersten Gutachtens.  
MPU Gutachten
 
[ zur Deliktdatenbank ] [ zur Startseite ]

 
© by PsyTec - Mobile verkehrspsychologische Praxis, 2000-2004
    Dipl.-Psych. Andreas Skultéti
    http://www.psytec.de
nach oben